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	<title>Medienblick</title>
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	<description>Die Medienwelt im Blick</description>
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		<title>Dyson Vac &#8211; Einfach genial!</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 22:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefanbraun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object style="height: 390px; width: 500px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/JWYpZ5T9_DA?version=3&#038;feature=player_detailpage"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/JWYpZ5T9_DA?version=3&#038;feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="500" height="360"></embed></param></object></p>
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		<title>Dieter Bohlen und seine Kompositionen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 09:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefanbraun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hör-Sturz]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutschland sucht den Superstar]]></category>
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		<category><![CDATA[Marching on]]></category>
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		<category><![CDATA[Pietro Lombardi]]></category>
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		<description><![CDATA[RTL, Samstagabend, 07.05.2011, 20.15 Uhr: Deutschland sucht den Superstar in der 8. Staffel. Nach rund 4 Stunden war es amtlich. Pietro Lombardi ist Deutschlands neuer Superstar 2011. Und, ganz ohne Zweifel war seine letzte Performance auch eine ausgesprochen gute. Dieter Bohlens selbst komponierter Song &#8220;Call my name&#8221; verhalf dem sympathischen S&#228;nger mit der nat&#252;rlich naiven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/8462c2928533470a9fcd068d96419f64" width="1" height="1" alt=""/><br />
<strong>RTL, Samstagabend, 07.05.2011, 20.15 Uhr: Deutschland sucht den Superstar in der 8. Staffel.</strong> Nach rund 4 Stunden war es amtlich. <strong>Pietro Lombardi </strong>ist <strong>Deutschlands neuer Superstar 2011</strong>. Und, ganz ohne Zweifel war seine letzte Performance auch eine ausgesprochen gute. <strong>Dieter Bohlens</strong> selbst komponierter Song <strong>&#8220;Call my name&#8221;</strong> verhalf dem sympathischen S&#228;nger mit der nat&#252;rlich naiven Ausstrahlung zum Durchbruch; Perfekt performt, mit guter Stimme passend auf den Lombardi-Stil zugeschnitten. Sarah Engels, die letztendlich zweite Gewinnerin und wie immer technisch perfekt, hatte bei diesem Song keine Chance. Die Lombardi-Fangemeinde schlug zu und w&#228;hlte den popelnden, sich im Schritt kratzenden und unter dem Arm riechenden Sympathen auf Platz Eins.</p>
<p>Schlimm daran ist eigentlich nur mal wieder die Tatsache, dass Dieter Bohlen f&#252;r die beiden Finalisten einen &#8220;neuen&#8221; Song komponierte, der auf der RTL-B&#252;hne die angebliche Welturauff&#252;hrung erfahren sollte.<br />
Beim H&#246;ren des Songs halte ich es dann mit einem Zitat von den Prinzen: &#8220;Es ist alles nur geklaut&#8221;. Den Song kannte ich, wenngleich ich mich in dem Moment nicht daran erinnern konnte, wo und wann ich diesen nun schon einmal geh&#246;rt haben wollte.<br />
<span id="more-619"></span><br />
Um es auf den Punkt zu bringen: <strong>&#8220;Call my name&#8221; </strong>ist im besten Fall eine <strong>(ungenehmigte?) Bearbeitung des Originals</strong> von <strong>&#8220;OneRepublic&#8221;</strong> mit dem Titel <strong>&#8220;Marching On&#8221;</strong> (Live gesehen im ZDF Morgenmagazin am 04.06.2010), also fast genau 11 Monate VOR der angeblichen Urauff&#252;hrung von &#8220;Call my name&#8221;.</p>
<p>Die Musikprofis wissen um die verwertungsrechtlichen Regeln im Music-Business: Bei einer ungenehmigten Bearbeitung gibt es nicht nur keine Geld von der Verwertungsgesellschaft, sondern im besten Fall auch noch eine saftige Strafe wegen Copyrightverletzung der Autoren (Komponisten und Texter). Die Melodienfolge ist im Vergleich der beiden Titel prinzipiell identisch, der Text wurde ausgetauscht. Dieser Tatbestand stellt mindestens eine (Text-) Bearbeitung dar, eine (Musik-) Bearbeitung beinhaltet diese Version jedoch nicht. Vorsichtigerweise k&#246;nnte von einem Musikarrangement gesprochen werden, was eine &#8220;Bearbeitung&#8221; im weitesten Sinne darstellt. Um als Bearbeitung allerdings von der Verwertungsgesellschaft anerkannt zu werden, m&#252;ssten wesentliche (erkennbare) Teile des Werkes bearbeitet und damit neu komponiert sein, was in diesem Fall stark bezweifelt werden darf. Von Eigenkomposition kann also gar keine Rede sein. Die Tantiemen bei einer genehmigten Bearbeitung belaufen sich auf 1/12 der Einnahmen bei einer Auff&#252;hrung des Titel, bei ungenehmigten Bearbeitungen gibt es gar kein Geld und der Bearbeiter geht leer aus.</p>
<p>Man kann nur hoffen, dass dies die Verwertungsgesellschaften zur Kenntnis nehmen und entsprechend reagieren. Was die Ehr- und Copyrightverletzung der Originalautoren betrifft, stehen die Reaktionen darauf auf einem anderen Blatt geschrieben. In der offiziellen Datenbank der Gesellschaft zur Verwertung von Auff&#252;hrungs- und mechanischen Vervielf&#228;ltigungsrechten <strong>GEMA </strong>sind 111 Werke mit dem Werknamen <strong>&#8220;Call my name&#8221;</strong> von unterschiedlichen Autoren registriert. Von <strong>&#8220;Marching On&#8221;</strong> sind es gerade mal &#8220;schlappe&#8221; 19 Werke. Das besagte Originalwerk stammt von dem Autor Ryan B. Tedder, Mitglied der amerikanischen ASCAP. Dass mal wieder &#8220;&#252;ber den gro&#223;en Graben hinweg&#8221; geklaut wurde, macht die Sache nat&#252;rlich einfacher, ist der amerikanische Urhebermarkt aus europ&#228;ischer Sicht doch eher eine &#8220;Black Box&#8221;. Beide Systeme, amerikanische und europ&#228;ische Urheberrechtsregelungen sind nur schwer kompatibel, Tantiemenanspr&#252;che im regul&#228;ren Tagesgesch&#228;ft schwer durchzusetzen. Es bleibt abzuwarten, wer welche Anspr&#252;che darauf geltend machen wird. Der RTL-Song-Contest bleibt &#252;ber sein Ende hinaus spannend. Es empfiehlt sich, wie bei Guttenberg geschehen, nicht nur die Fu&#223;noten wegzulassen, sondern auch darauf zu achten, dass m&#246;gliche Feinde sehr weit weg &#8220;wohnen&#8221;.</p>
<p>Dem Interpreten Lombardi kann dies egal sein. Er hat den Titel zeitgem&#228;&#223; interpretiert, seine Fans auf seine Seite gezogen und den Contest damit f&#252;r sich entschieden. Er hat sozusagen den Fans die <em>&#8220;V&#246;gel in den Bauch gesungen&#8221;</em>. Oder waren es doch Schmetterlinge mit Punkten?<br />
<em>U.D.A.</em></p>
<p><strong>Urteilen Sie selbst. Der Song &#8220;Call my name&#8221; gesungen von Pietro Lombardi, Superstar 2011, angeblich von Dieter Bohlen komponiert.</strong></p>
<p><object width="500" height="281"><param name="movie" value="http://www.dailymotion.com/swf/video/ximdhg?width=500&#038;theme=none"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.dailymotion.com/swf/video/ximdhg?width=500&#038;theme=none" width="500" height="281" wmode="transparent" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object><br /><a href="http://www.dailymotion.com/video/ximdhg_pietro-lombardi-call-my-name-hq-hd-full-official-song-download-link_music" target="_blank">Pietro Lombardi &#8211; Call My Name  HQ HD FULL&#8230;</a> <i>von <a href="http://www.dailymotion.com/BestChartMusic" target="_blank">BestChartMusic</a></i></p>
<p><a href="http://www.dailymotion.com/relevance/search/call%20my%20name%20pietro%20lombardi" title="Call my name" target="_blank">Direktsuche, falls der Link zum Video gel&#246;scht wurde</a></p>
<p><strong>Das Original &#8220;Marching On&#8221; von letztem Sommer, gesungen von OneRepublic zur WM im ZDF, 2010<br />
</strong></p>
<p><object style="height: 390px; width: 5000px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/vA0T8aPoAP0?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/vA0T8aPoAP0?version=3" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="500" height="390"></embed></param></object></p>
<p>Der Anfangsteil von &#8220;Call my name&#8221; wurde dann obendrein noch ein bisschen aus dem Anfangsteil des Songs <strong>&#8220;Use Somebody&#8221;</strong> der Band <strong>&#8220;Kings on Leon&#8221;</strong> abgekupfert.</p>
<p>&#8220;Es ist alles nur geklaut&#8221;. Der Song &#8220;Call my name&#8221; ist mal wie schon so oft ein Paradebeispiel f&#252;r den Klau geistigen Eigentums. Es ist nicht das erste, leider vermutlich aber auch nicht das letzte Mal.</p>
<p><object style="height: 390px; width: 500px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/F2dvQp9Szp4?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/F2dvQp9Szp4?version=3" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="500" height="390"></embed></param></object></p>
<p><strong>Pietro Lombardi: <em>&#8220;Wie hei&#223;t das, diese V&#246;gel, wie hei&#223;en die, ja Schmetterlinge halt, diese bunten Teile, mit Punkten und so, Schmetterlinge sind ganz sch&#246;ne V&#246;gel, sind das V&#246;gel ja oder, Insekten?&#8221;<br />
</em></strong></p>
<p><object style="height: 390px; width: 500px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yZe5fs-bHZE?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/yZe5fs-bHZE?version=3" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="500" height="390"></embed></param></object></p>
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		<title>Gratis-Cocktails im 1. Klasse-Abteil der BRD-Lok</title>
		<link>http://www.medienblick.eu/2009/11/11/gratis-cocktails/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 14:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medienpolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Lok f&#228;hrt mit Kohle und Atom &#8211; J&#252;rgen Trittin (Gr&#252;ne) bei seiner Antrittsrede und als Kommentar zur Regierungserkl&#228;rung von Angela Merkel im neuen deutschen Bundestag am 10.11.2009: Merkel sei &#8220;im Schlafwagen&#8221; an die Macht gekommen. Nun gebe sie sich zu erkennen, leitete er seine Generalkritik ein und erntete daf&#252;r Lacher selbst aus den Koalitionsfraktionen. &#8220;Ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lok f&#228;hrt mit Kohle und Atom &#8211; J&#252;rgen Trittin (Gr&#252;ne) bei seiner Antrittsrede und als Kommentar zur Regierungserkl&#228;rung von Angela Merkel im neuen deutschen Bundestag am 10.11.2009:<br />
Merkel sei &#8220;im Schlafwagen&#8221; an die Macht gekommen. Nun gebe sie sich zu erkennen, leitete er seine Generalkritik ein und erntete daf&#252;r Lacher selbst aus den Koalitionsfraktionen. &#8220;Ihre Lok f&#228;hrt mit Kohle und Atom. Die hinteren Waggons werden abgeh&#228;ngt. In der zweiten Klasse f&#228;llt die Heizung aus. Im Bistro-Waggon steigen die Preise. Daf&#252;r werden in der ersten Klasse Gratis-Cocktails serviert.&#8221;</p>
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		<title>Carlos Perón &#8211; Barfly: The Video</title>
		<link>http://www.medienblick.eu/2009/10/23/barfly-the-video/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 18:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA["Carlos Perón" Yello Barfly Barfliege "Die schwarze Spinne" Pitigrilli "El Nuevo" Bukovski "Der Komtur" Perónismo]]></category>

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		<description><![CDATA[Der beste Perón-Sound seit Yello! Soeben ist das neue Video &#8220;Barfly&#8221; von Carlos Perón, Ex-Yello-Gr&#252;nder, erschienen. Always look on the bright side of CARLOS PERÓN. Der neueste Singlekracher von CARLOS PERÓN: “BARFLY”. Nach Pitigrilli nun Bukovski im elektronisch modernen Popgewand. Noch nie geh&#246;rte Power und Transparenz, top Beats, atemberaubende Melodien und sonor bassiger Gesang. „THE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/0f557374cfc24ab99cf8c76d5958398b" width="1" height="1" alt=""/><br />
<strong>Der beste Perón-Sound seit Yello!</strong><br />
Soeben ist das neue Video <strong>&#8220;Barfly&#8221;</strong> von Carlos Perón, Ex-Yello-Gr&#252;nder, erschienen.</p>
<p>Always look on the bright side of CARLOS PERÓN. Der neueste Singlekracher von CARLOS PERÓN: <strong>“BARFLY”</strong>. Nach Pitigrilli nun Bukovski im elektronisch modernen Popgewand. Noch nie geh&#246;rte Power und Transparenz, top Beats, atemberaubende Melodien und sonor bassiger Gesang. </p>
<p><em>„THE MUSIC FOR THE NIGHT – Babe, bring me another beer!” &#8230;.this is a serious game</em></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-u2yIL8asEA&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/-u2yIL8asEA&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><span id="more-612"></span><br />
<strong>CARLOS PERÓN</strong> war Gr&#252;nder der weltweit bekannten Kult-Band <strong>YELLO</strong> und Initiator des weltweit ersten Videoclips „The evening‘s young“ aus dem zweiten Album „Claro que si“ sowie f&#252;nf Jahre aktives Mitglied. Nach dem dritten YELLO-Album “You Gotta Say Yes to Another Excess verl&#228;sst CARLOS PERÓN die Gruppe im Jahr 1984, um zahlreiche gewagte Solo-Projekte anzugehen. Viele Musikkritiker sind sich einig: Mit Beendigung seiner aktiven Phase verlor YELLO seinen rauen Schliff. </p>
<p>Im selben Jahr komponiert CARLOS PERÓN den Score f&#252;r den Film “Die Schwarze Spinne” (Der Komtur). Mit „Wolsfheim“ und dem Titel „The Sparrows and the Nightingales“ erobert PERÓN mit diesem Newcomer-Act zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt die Charts. Mit seinen neuen Alben EL NUEVO (soeben erschienen) und dem im Herbst 2009 folgenden Soloalbum PERÒNISMO PARA TI!, das neue Versionen der Yello-Hits <strong>&#8220;BOSTICH&#8221;</strong>, <strong>„THE EVENING´S YOUNG“</strong> und <strong>&#8220;YOU GOTTA SAY YES TO ANOTHER EXCESS&#8221;</strong> sowie <strong>&#8220;Der Komtur&#8221;</strong> enthalten wird, darf man getrost behaupten, dass der neue, moderne PERÓN -Sound der beste ist, den es je seit Yello zu h&#246;ren gab.</p>
<p><img src="http://www.info.mcdp.de/wp-content/uploads/2009/09/S51D504_200.jpg" alt="Carlos Perón Barfly" title="Carlos Perón Barfly" style="float: left;" width="200" height="200" class="size-full wp-image-1990" /></p>
<p>All music and lyrics performed, produced and written by<br />
Chris Chrome, Tom Sun and Carlos Perón<br />
Directed &#038; produced by Carlos Perón<br />
Camera &#038; postproduction by Daniel Boist<br />
Special thanks to Mc Cowbell<br />
Co-Produced by Stefan Braun<br />
Published by EISENBERG édition musicale</p>
<p>LC 19084 SUITE 51<br />
© 2009 MCDP International Distribution &#038; Publishing</p>
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		<title>Wir bleiben Kanzlerin!</title>
		<link>http://www.medienblick.eu/2009/09/29/wir-bleiben-kanzlerin/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 22:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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		<title>Lippenbekenntnisse: Politische Aussagen</title>
		<link>http://www.medienblick.eu/2009/09/21/lippenbekenntnisse-politische-aussagen/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 09:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel wird diskutiert, viel wird geredet, viel wird versprochen. Doch ist der 27. September 2009 und die damit verbundene Bundestagswahl wirklich eine &#220;berraschung wert? Wenn man die politischen Aussagen aus den letzten Tagen in einen Zusammenhang setzt, bietet sich folgendes Bild: CDU: &#8220;Nur mit Gelb (FDP)&#8221; FDP: &#8220;Nur mit Schwarz (CDU/CSU)&#8221; Gr&#252;n: &#8220;Kein Jamaika (CDU/CSU/FDP/GR&#220;NE)&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel wird diskutiert, viel wird geredet, viel wird versprochen. Doch ist der 27. September 2009 und die damit verbundene Bundestagswahl wirklich eine &#220;berraschung wert? Wenn man die politischen Aussagen aus den letzten Tagen in einen Zusammenhang setzt, bietet sich folgendes Bild:</p>
<p>CDU: &#8220;Nur mit Gelb (FDP)&#8221;<br />
FDP: &#8220;Nur mit Schwarz (CDU/CSU)&#8221;<br />
Gr&#252;n: &#8220;Kein Jamaika (CDU/CSU/FDP/GR&#220;NE)&#8221;<br />
SPD: &#8220;Kein Rot-Rot (SPD/LINKE)<br />
CDU: &#8220;Nicht mit den Linken&#8221;<br />
Linke: &#8220;Nicht mit der CDU&#8221;</p>
<p>Was bleibt?<br />
CDU + FDP haben voraussichtlich zusammen weniger als 50%. Es w&#228;re fast schon ein kleines Wunder, falls doch nicht.<br />
SPD + Gr&#252;ne haben voraussichtlich weniger als 40%.<br />
CDU + SPD haben mit Sicherheit zusammen mehr als 50%.</p>
<p>Was kommt?<br />
Es kommt vermutlich das, was schon da ist: Die gro&#223;e Koalition. Oder doch Schwarz-Gelb? Es darf weiter spekuliert werden&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
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		<title>GEMA Mitgliederversammlung 2009</title>
		<link>http://www.medienblick.eu/2009/07/28/gema-mitgliederversammlung-2009/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 13:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefanbraun</dc:creator>
				<category><![CDATA[GEMA Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Delegiertenwahl GEMA Mitgliederversammlung 2009 M&#252;nchen Gesellschaft f&#252;r musikalische Auff&#252;hrungs- und mechanische Vervielf&#228;ltigungsrechte – GEMA vertritt Komponisten, Textdichter, Songschreiber und Musikverleger. Hinter der GEMA stehen &#252;ber 63.000 Mitglieder. Die GEMA vertritt im Wettbewerb mit anderen Verwertungsgesellschaften das gesamte Weltrepertoire an urheberrechtlich gesch&#252;tzter Musik. Die Nutzung von Werken des GEMA-Repertoires im Internet oder anderen Netzen ist geb&#252;hrenpflichtig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/95fcfa797c8e4424924365e50b9e2757" width="1" height="1" alt=""/><br />
<img class="alignleft size-medium wp-image-5" title="gema_logo" src="http://www.info.mcdp.de/wp-content/uploads/2008/06/gema_logo.gif" alt="GEMA Logo" width="142" height="176" /></p>
<p><strong>Delegiertenwahl GEMA Mitgliederversammlung 2009 M&#252;nchen</strong></p>
<p>Gesellschaft f&#252;r musikalische Auff&#252;hrungs- und mechanische Vervielf&#228;ltigungsrechte – GEMA vertritt Komponisten, Textdichter, Songschreiber und Musikverleger. Hinter der GEMA stehen &#252;ber 63.000 Mitglieder. Die GEMA vertritt im Wettbewerb mit anderen Verwertungsgesellschaften das gesamte Weltrepertoire an urheberrechtlich gesch&#252;tzter Musik. Die Nutzung von Werken des GEMA-Repertoires im Internet oder anderen Netzen ist geb&#252;hrenpflichtig. Dies betrifft den Download des Werkes auf eine Festplatte genauso,  wie das Anh&#246;ren der Werke – das Streaming. Die Tarife sind auf der Website der GEMA unter dem Punkt Online bereitstellen ver&#246;ffentlicht.<br />
<span id="more-590"></span><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-102" title="GEMA Mitgliederversammlung in Berlin 2008" src="http://www.info.mcdp.de/wp-content/uploads/2008/07/rede_heker5.jpg" alt="GEMA Mitgliederversammlung in Berlin 2008" width="500" height="332" /></p>
<p>(Bildquelle: GEMA)</p>
<p>Auf der GEMA-Mitgliederversammlung 2009 der angeschlossenen und au&#223;erordentlichen Mitglieder in M&#252;nchen fanden Delegiertenneuwahlen statt. F&#252;r die Berufsgruppe der Verleger wurde Stefan Braun in den Kreis der Delegierten wiedergew&#228;hlt.<br />
<strong>Stefan Braun </strong>(MCDP International Distribution &amp; Publishing), ist Dipl.-Ing. f&#252;r Medien und Diplom-Sachverst&#228;ndiger (BWA) Medienproduktion und Mediendesign, Studium an der Hochschule der Medien in Stuttgart und Europ&#228;ische BWA Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Management in St. Gallen (Schweiz), Mediengestalter, Herausgeber, Verleger, Autor.<br />
Seit 1995 ist er Musikverleger und Labelinhaber. Auf dem Label &#8220;Vampirette Music&#8221; werden Rock’n’Roll- und Rockabilly-Produktionen produziert, ver&#246;ffentlicht und international vertrieben, &#8220;FOXROCKS&#8221; besch&#228;ftigt sich mit Rock und Alternativ, das Label &#8220;Second Earth&#8221; bedient den Bereich Filmkompositionen, New Age und Weltmusik. Neu hinzugekommen sind die Labels &#8220;SUITE 51&#8243;, auf dem Dance, Techno, Electro und House produziert und ver&#246;ffentlicht werden und das Label &#8220;The Frankfurter Label&#8221;, auf dem Schlager, anspruchsvolle Klassik sowie Chansons und Liedermacher betreut werden. &#8220;The Frankfurter Label&#8221; steht f&#252;r den &#8220;One For All&#8221;-Gedanken. MCDP International Publishing arbeitet sowohl im Eigenverlag als auch in der Administrierung sowie als Subverleger von anderen nationalen und internationalen Verlagseditionen.<br />
Neben der Label- und Verlagsarbeit arbeitet Stefan Braun auch als Medienberater, Sachverst&#228;ndiger und Gutachter f&#252;r Medienproduktion und Mediendesign in Frankfurt am Main. Er vertritt seit 2006 als Delegierter der „Berufsgruppe Verleger“ die Rechte und Interessen der au&#223;erordentlichen und angeschlossenen Mitglieder der GEMA.</p>
<p><em>„Ein System, das von den Menschen nicht mehr verstanden wird, weil es zu kompliziert ist, wird als ungerecht empfunden. Die GEMA ist in der Tat ein sehr kompliziertes Gebilde und es ist auch nicht absehbar, dass sich daran kurzfristig etwas &#228;ndern wird. Es bedarf eigener Anstrengungen, die Strukturen der GEMA zu verstehen und zu entdecken, wie das System &#8220;Solidargemeinschaft&#8221; funktioniert. Nicht jeder steht hinter dieser Idee der Solidargemeinschaft und einige wenige versuchen mit sogenannten &#8220;Gesch&#228;ftsmodellen&#8221; sich pers&#246;nliche, finanzielle Vorteile auf Kosten anderer zu verschaffen. Hierauf muss die GEMA reagieren und Gesetzesl&#252;cken in Satzung und Verteilungsplan &#228;ndern. Es entsteht eine Spirale, die die Komplexit&#228;t des Themas eher erh&#246;ht anstatt sie zu vereinfachen. Deshalb ist die GEMA aber noch nicht ann&#228;hrend so ungerecht, wie es an manchen Stellen &#8220;gef&#252;hlt&#8221; wird. Die GEMA ist eine sinnvolle Einrichtung der kollektiven Rechtewahrnehmung. Waren angeschlossene und au&#223;erordentliche Mitglieder vor einigen Jahren „nur“ Beitragszahler und einem Inkassosystem angeschlossen, m&#252;ndet die GEMA unter F&#252;hrung von Herrn Dr. Harald Heker in eine wesentlich transparentere Richtung. Dr. Heker hat verstanden, dass die Mitglieder Offenheit, Mitbestimmung und Hilfestellung w&#252;nschen. Nennenswertes Highlight sind z.B. die GEMA-Wissen Workshops und die neue gelebte Offenheit und Transparenz, die es weiterzuentwickeln gilt. </p>
<p>Zu begr&#252;&#223;en ist es, dass die GEMA Stellung bezieht und sich positiver wie negativer Kritik stellt. Eine Neuausrichtung der kollektiven Rechtewahrnehmung, gerade auch auf die vielf&#228;ltigen Herausforderungen im Onlinegesch&#228;ft gebietet schnellstes aktives Handeln, um den Anschluss an diese neue und zuk&#252;nftig marktdominierende Nutzungsart nicht zu verlieren. Alle kulturellen und medialen Ereignisse werden davon abh&#228;ngen. So muss sich die GEMA fit machen, um im Onlinegesch&#228;ft richtig und wettbewerbsgerecht zu verhandeln, gleichzeitig ihren Wahrnehmungsberechtigten ihre Anspr&#252;che richtig und gerecht abzurechnen sowie darzustellen. Im aktuellen GEMA Jahrbuch 2009 liest man im Vorwort &#252;ber die europaweite Lizenzierung, dem Kampf gegen Internetpiraterie, Serviceorientierung der GEMA oder dem Bestreben, eine f&#252;hrende Rolle einzunehmen. Sehr geehrter Herr Dr. Heker, wir Delegierten bitten Sie, diese Ziele weiter zu verfolgen und dabei keine Zeit zu verlieren. Eine verpasste Chance kann in diesem schnellen Gesch&#228;ftsfeld nicht mehr wett gemacht werden. Ich pers&#246;nlich als gew&#228;hlter Delegierter der Berufsgruppe der Verleger der angeschlossenen und au&#223;erordentlichen Mitglieder begr&#252;&#223;e diesen Wandel und sichere Vorstand und Mitgliedern auch zuk&#252;nftig meine engagierte Unterst&#252;tzung zu.“</em></p>
<p><img src="http://www.info.mcdp.de/wp-content/uploads/2009/07/MGV2009_Verleger_600.jpg" alt="GEMA Mitgliederversammlung 2009" title="Delegierte der Berufsgruppe Verleger" width="500" height="356" class="alignnone size-full wp-image-1854" /></p>
<p>Delegierte der Berufsgruppe Verleger, Mitgliederversammlung 2009, M&#252;nchen<br />
Vorne v.l.n.r.: Enno Heymann, Hans-Ulrich Pohl, Esther Maria Roos, Karin Wirthmann, Rosita K&#252;rbis<br />
Hintern v.l.n.r.: Stefan Benn, Thomas Ritter, Stefan Braun, Willi Schl&#246;sser, Lars Witzel</p>
<p>(Bildquelle: Mathis Beutel)</p>
<p>Herman Hesse hat einmal geschrieben: <em>„Man muss das Unm&#246;gliche versuchen, um das M&#246;gliche zu erreichen“.</em> Als GEMA-Delegierter befindet man sich st&#228;ndig in dieser Situation.</p>
<p><strong>Erreichtes Ziel</strong><br />
Die GEMA hat endlich die praxisfremden Verg&#252;tungss&#228;tze VR-W1 und VR-W2 abgeschafft und gegen eine neue Preisstruktur VR-Wi ersetzt. VR-W steht f&#252;r die Verg&#252;tungss&#228;tze bei Nutzung von Werken des GEMA-Repertoires als Hintergrundmusik in Websites mit Informations- und Pr&#228;sentationsinhalten. Die bisher werkbezogen berechneten Geb&#252;hren werden durch unterschiedliche &#8220;Flatrate&#8221;-Tarife abgel&#246;st und stehen damit in neuer Transparanz und Einfachheit Musiknutzern zur Verf&#252;gung. Die Verg&#252;tungstarife unterteilen sich in 5 Kategorien zwischen 35 und 400 EUR. (01.04.2009)<br />
<a href="http://www.gema.de/musiknutzer/online-bereitstellen/nutzungsformen/praesentationsinhalte0/" title="Musik auf Internetseiten" target="_blanc">Musik auf Internetseiten</a></p>
<p>Die GEMA-Delegierten der Berufsgruppe Verleger treten vernetzt auf und haben sich in verschiedenen Arbeitsbereichen organisiert und aufgeteilt. Nachfolgend die Aufgabenfelder, f&#252;r die ich neben allen verlegerischen Belangen Ihr Ansprechpartner sein m&#246;chte:</p>
<p><strong>Aufgabenbereiche als Delegierter:</strong></p>
<p>1. Kompetente <span style="text-decoration: underline;">Bindegliedfunktion</span> zwischen den angeschlossenen und au&#223;erorderntlichen Verlegern und der Verwertungsgesellschaft sowie die Wahrnehmung der Interessen und Rechte von angeschlossenen und au&#223;erordentlichen Mitgliedern.</p>
<p>2. <span style="text-decoration: underline;">Verbesserte &#220;bersichtlichkeit und Verst&#228;ndlichkeit bei Antr&#228;gen zur Tagesordnung</span><br />
Antr&#228;ge, die von Aufsichtsrat und Vorstand an der Mitgliederversammlung den Mitgliedern zur Abstimmung vorgelegt werden, sind &#252;berwiegend juristisch formuliert. Ihre Begr&#252;ndungen sind oftmals aus dem Zusammenhang gerissen und deshalb nur schwer verst&#228;ndlich. Missverst&#228;ndnisse sind die Folge. Ich fordere f&#252;r Antr&#228;ge, die auf komplexe Vorg&#228;nge im Verteilungsplan &#228;ndernd eingreifen sollen, neben der juristischen Komponente eine bessere, anschaulichere und beispielhaftere Darstellung der Begr&#252;ndung durch die Antragsteller.</p>
<p>3. <span style="text-decoration: underline;">Mitarbeit beim Setzen von Standards im Onlinegesch&#228;ft:</span> Die Abrechnung, das Handling und speziell die Aussch&#252;ttung von &#252;ber Download generierten Verg&#252;tungseinnahmen an die Berechtigten sind derzeit ein echtes Problem, das bei der Mitgliederversammlung sichtbar wurde: Explodierende Nutzung von Online-Repertoire und gleichzeitig Einnahmen mit nur einstelligen Millionenbetr&#228;gen bei dagegen stehenden Umsatzeinbr&#252;chen in Millionenh&#246;he der klassischen Gesch&#228;ftsbereiche. Die Verwertungsgesellschaft/en, die Industrie (z.B. Softwarehersteller, die Abrechnungsprogramme herstellen oder E-Commerce-Plattformen, die digitalen Download bereitstellen) m&#252;ssen Vorgaben erhalten, die diesem Problem Rechnung tragen.<br />
Die Problemzonen sind: Mikropayment, fehlende Bezugsgr&#246;&#223;en bei der Abrechnung, fehlende klare Aussagen &#252;ber die Abrechnungs- und Auszahlungsmodalit&#228;ten sowie Repertoirezuordnungen.<br />
Dieser Problematik m&#252;ssen Standards folgen, bei der die GEMA europ&#228;ischer Vorreiter sein kann. Vom Gesetzgeber k&#246;nnen hier keine sinnvollen, fachlichen L&#246;sungen erwartet werden.</p>
<p>4. <span style="text-decoration: underline;">Mehr Transparenz in der Pr&#228;senz der Delegierten</span><br />
In der &#246;ffentlichen Transparenz der Delegierten seitens der GEMA Verwaltung gibt es noch einiges zu tun. Die Delegierten sollten</p>
<ul>
<li>im GEMA-Jahrbuch sowie mindestens nach deren Wahl auch</li>
<li>im „virtuos“ vorgestellt werden.</li>
<li>Die GEMA sollte ein geschlossenes Internet-Forum im GEMA-Bereich einrichten, wo Delegierte und Mitglieder &#252;ber Themen diskutieren k&#246;nnen.</li>
</ul>
<p>Nicht jedes Mitglied informiert sich ausschlie&#223;lich &#252;ber das Internet. Der Argumentation, diese Infos aus „Platzmangel“ weglassen zu m&#252;ssen, kann ich nicht folgen. Ein zus&#228;tzlicher Druckbogen hat 4 Seiten, der mit Delegierteninformation gut gef&#252;llt w&#228;re. Das w&#228;re einer verbesserten Transparenz geschuldet.</p>
<p>5. <span style="text-decoration: underline;">Digitale Download-Verteilungsdaten </span><br />
Die digitalen Daten sollen das Datenhandling gegen&#252;ber der papierbehafteten Werke-Abrechnung erleichtern. Das Gegenteil ist der Fall: Die Daten werden „nackt“, d.h. als Datenliste zum Download durch die GEMA zusammengestellt. Eine Beschreibung &#252;ber die Struktur muss im Informationsbereich gesucht werden. Die bereitgestellte Datensatzstruktur erl&#228;utert die Inhalte der Felder entsprechend. Diese Struktur ist aber missverst&#228;ndlich aufgebaut und durch die h&#228;ufigen &#196;nderungen seitens der GEMA nicht immer auf dem aktuellsten Stand. F&#252;r September 2009 wurde ein Online-Kontozugang angek&#252;ndigt, der erste &#220;berblicke &#252;ber Abrechnungsdaten verspricht. Hier sollte in einem zweiten oder dritten Schritt der Bereich der Verteilungsdaten besser angekn&#252;pft werden.</p>
<p>6. <span style="text-decoration: underline;">Verbesserte Werke-Anmeldung bei Generalvertr&#228;gen im Sub-Publishing </span><br />
Derzeit existiert immer noch ein mit administrativ hoher Verwaltungsarbeit manuelles, papierbehaftetes Werke-Anmeldungsverfahren. Die praktizierte Werke-Anmeldung steht dabei im Widerspruch zu den angek&#252;ndigten Vorhaben, effizient, konkurrenzf&#228;hig und zukunftsorientiert zu arbeiten und ist zudem nicht mehr zeitgem&#228;&#223;.<br />
W&#252;nschenswert w&#228;re hierf&#252;r ein erleichtertes Verfahren, subverlegte Werke  mindestens als CSV-Datei (o.&#228;. g&#228;ngige Formate) anliefern zu k&#246;nnen, wobei die GEMA eine Strukturvorgabe macht. Ein weiterer Schritt der Onlineanmeldung kann zu sp&#228;terer Zeit erfolgen. Hintergrund ist die Katalog&#252;bernahme von hunderten oder tausenden von Werken im Co-Verlag, also Repertoire&#252;bernahmen, die durch Generalvertr&#228;ge zwischen Originalpublisher und Subpublisher geregelt sind und damit die immer gleichen Rahmenbedingungen existieren.</p>
<p>7. <span style="text-decoration: underline;">Optimierung der Werkausdrucke in Verbindung mit der „Erweiterten Online-Datenbank“ f&#252;r Mitglieder </span><br />
Die Anforderung der eigenen Werkdaten ist bei der GEMA nicht kostenfrei. Die allgemein nutzbare GEMA-Datenbank zeigt, sowohl im Standard-, als auch im erweiterten Onlinebereich nur die Werke an, die bereits Gelder eingespielt haben (voll ausregistrierte Werke). Da subverlegte Werke nicht best&#228;tigt werden und u.U. auch nicht recherchierbar sind, kommt man um einen Werkausdruck nicht herum, wenn man die Werknummer in Erfahrung bringen m&#246;chte. Die Praxis zeigt, dass papierhaft angemeldete und nicht best&#228;tigte Subverlagswerke nicht zwingend immer in der GEMA-Datenbank als registriert landen und oftmals &#252;ber die Abteilung Mechanische Vervielf&#228;ltigungsrechte als unregistriert wieder auftauchen.<br />
Werknummern werden von der GEMA nur dann kostenfrei mitgeteilt, wenn es sich um eine Katalog&#252;bernahme handelt, wobei der bereits existierende Katalog abgefragt wird. Sp&#228;ter neu dazu registrierte Werke bleiben in Bezug auf die Werknummer unbekannt, wenn sie keine Gelder einspielen. Die Werknummer ist allerdings eine wichtige Bezugsgr&#246;&#223;e.</p>
<p>8. Ich sehe eine weitere Arbeitsgrundlage darin, den Datenbankzugang f&#252;r Mitglieder in naher Zukunft kostenfrei zu gestalten. Die GEMA m&#246;chte sich <span style="text-decoration: underline;">serviceorientiert </span>wandeln und konkurrenzlos werden. </p>
<p><strong>Diskussionsvorschlag f&#252;r die Erarbeitung einer Antragsstellung zur Mitgliederversammlung 2010</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Repr&#228;sentanz der Delegierten in Gremien</span><br />
Repr&#228;sentanz der Delegierten als Vertreter aller Wahrnehmungsberechtigten in den entscheidungserheblichen Gremien, die an der Wertsch&#246;pfungskette, besonders bei der Verteilung, beteiligt sind.<br />
Delegierte sind bisher nur im Wertungsausschuss (U- und E) vertreten. Mangelnde Transparenz existiert durch fehlende Repr&#228;sentanz der Wahrnehmungsberechtigten in den anderen Aussch&#252;ssen, die mit den Fragestellungen der Verteilung zu tun haben.<br />
Delegierte sollten auch in beratender oder beisitzender Funktion in andere Aussch&#252;sse entsendet werden k&#246;nnen, wie z.B.</p>
<ul>
<li>Verteilungsplankommission</li>
<li>Wirtschaftsausschuss</li>
<li>GEMA-Sozialkasse</li>
<li>Tarifausschuss</li>
<li>Aufsichtsrat</li>
</ul>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Wertediskussion</span></strong><br />
Ich m&#246;chte eine Wertediskussion &#252;ber den <strong>„Wert der Musik“</strong> ansto&#223;en. Ich sehe hier einen langfristigen Effekt &#252;ber einen Wertewandel beim Endnutzer, der lernen soll, dass es Musik nicht „umsonst“ gibt.<br />
Ausschlaggebend f&#252;r den Beginn der Diskussion war der von mir regelm&#228;&#223;ig durchgef&#252;hrte „Kontrollgang“ bei iTunes, Musicload und Amazon &#038; Co., also auf allen mir bekannten Online-Plattformen, wo Ver&#246;ffentlichungen durch den Content Aggregator bereits online zu finden sind. Was ich da neuerdings zu lesen bekomme, best&#228;rkt meine Bef&#252;rchtungen, dass durch falsche Kommunikation an den Endkunden dieser in seiner Auffassung best&#228;rkt wird, Musik sei „kostenlos“ zu haben, oder noch schlimmer, Musik gehe nach dem Kauf in das „Eigentum des K&#228;ufers“ &#252;ber.</p>
<p>Kundeninformation bei MUSICLOAD:<br />
Zitat: „Rechte: <strong>unbegrenzt kopieren, unbegrenzt brennen, unbegrenzt abspielen“</strong></p>
<p>Kundeninformation bei Amazon.com:<br />
Zitat: “The albums and songs you purchase from AmazonMP3 Music Downloads <strong>are free</strong> of Digital Rights Management software so that <strong>you have the flexibility to play them on any of your media players, PC or burn them to CD.”</strong></p>
<p>Ich will es bei diesen zwei Beispielen belassen, es gibt hier die abstrusesten Marketingaktionen, die alles M&#246;gliche von Freiheit und Flexibilit&#228;t versprechen.</p>
<p><strong>Fatal ist das daraus resultierende, falsch kommunizierte Verst&#228;ndnis, dass „unbegrenzte“ Freiheiten, die &#252;ber die private Nutzung hinaus gehen, faktisch gar nicht existieren. </strong><br />
Die Filmindustrie ist mit der Copyrightinformation bisher besser umgegangen. Auf jeder legalen DVD z.B., prangern dicke „FBI-Warnings“, auch im digitalen Online-Home-TV &#252;ber Decoder finden sich die Copyright-Informationen. Alle Softwarehersteller haben Lizenzerkl&#228;rungen in ihren Produkten integriert. Selbst, wenn kaum einer diese Warnhinweise liest, wei&#223; doch jeder, dass es sie gibt. Im Musikgesch&#228;ft sucht man nach diesen Hinweisen vergeblich.</p>
<p>Ein <strong>„End User Agreement“ </strong> ist auch f&#252;r die Musik von N&#246;ten, das den K&#228;ufer auf eine „ausschlie&#223;lich private Nutzungsart“ in Form einer erteilten Lizenz hinweist. „Ich kaufe also nicht die CD, sondern nur eine Lizenz der darauf befindlichen Musik“ (analog zur g&#228;ngigen Praxis bei Software).<br />
<strong>Wenn man Verb&#228;nde und Content-Anbieter &#252;berzeugen kann, diese Lizenz-Situation gut argumentiert nach au&#223;en zu kommunizieren, w&#228;re ein erster Schritt des Wertewandels schon eingeleitet.</strong></p>
<p>Dipl.-Ing. Stefan Braun, gema_delegierter [at] stefanbraun [punkt] eu</p>
<p><a title="GEMA Organisation" href="http://www.gema.de/der-verein-gema/organisation/delegierte/delegierte-der-berufsgruppe-verleger/" target="_blanc">GEMA Organisation &#8211; Delegierte der Berufsgruppe f&#252;r Verleger</a><br />
<a title="GEMA Organisation" href="http://www.gema.de/der-verein-gema/organisation/delegierte/" target="_blanc">GEMA Organisation &#8211; Delegierte der Berufsgruppen f&#252;r Komponisten, Texter und Verleger</a><br />
<a title="GEMA Organisation" href="http://www.info.mcdp.de/gema/" target="_blanc">GEMA Organisation</a></p>
<p><img src="http://www.info.mcdp.de/wp-content/uploads/2008/07/feed1.png" alt="Feed" title="Feed" width="16" height="16" /> <a href='http://www.info.mcdp.de/category/gema-aktuell/feed'>RSS-Feed zur Kategorie GEMA</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Stuttgarter Standseilbahn 1929 – 2009</title>
		<link>http://www.medienblick.eu/2009/01/25/stuttgarter-standseilbahn/</link>
		<comments>http://www.medienblick.eu/2009/01/25/stuttgarter-standseilbahn/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 22:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefanbraun</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Mediendesign]]></category>
		<category><![CDATA[Medienproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Medientechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Die Stuttgarter Standseilbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Edvard Grieg]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentelles Filmessey]]></category>
		<category><![CDATA[FHD]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[HDM]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule der Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stuttgarter Standseilbahn 1929 – 1989 Experimentelles Filmessay, gedreht auf 16 mm-Film. Der Film setzt sich mit dem Thema der Eisenbahn um 1900 auseinander und handelt von der Hinauffahrt eines Wagens der Stuttgarter Standseilbahn zum Waldfriedhof, gedreht aus Anlass des 60. Jubil&#228;um im Jahr 1989. [Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.Klicke zum Blogeintrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/5473cb15a9a64b989705b487ba27cd04" width="1" height="1" alt=""/><br />
<strong>Die Stuttgarter Standseilbahn 1929 – 1989</strong></p>
<p>Experimentelles Filmessay, gedreht auf 16 mm-Film.</p>
<p>Der Film setzt sich mit dem Thema der Eisenbahn um 1900 auseinander und handelt von der Hinauffahrt eines Wagens der Stuttgarter Standseilbahn zum Waldfriedhof, gedreht aus Anlass des 60. Jubil&#228;um im Jahr 1989.<br />
<span id="more-438"></span><br />
[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.medienblick.eu/2009/01/25/stuttgarter-standseilbahn/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a><br />
Umgesetzt wurde das Thema in verschiedenen Ebenen.</p>
<p><strong>1. Dokumentation</strong><br />
Die Dokumentation und Umsetzung der f&#252;r uns aus heutiger Sicht primitiven Technik im Bild, gezeigt am Beispiel des Maschinenraums sowie das Herausarbeiten der optischen Strukturen der Bahn in ihrer Umgebung. Zur Verst&#228;rkung dieser Effekte wurde ein hochempfindlicher und daher grobk&#246;rniger Film im Format 16 mm gew&#228;hlt.</p>
<p><strong>2. Sprache</strong><br />
Auf der sprachlichen Ebene wurde ein Text in der Ingenieursprache der.Jahrhundertwende teilweise auf die Belange der Standseilbahn umgetextet. Es wird betont n&#252;chtern und sachlich gesprochen. Die Nostalgie ergibt sich aus der f&#252;r uns ungewohnten Sprache.</p>
<p><strong>3. Musik</strong><br />
Eine von Edvard Grieg (1843 &#8211; 1907) ausgew&#228;hlte Musikkomposition stammt ebenfalls aus der Jahrhundertwende. Sie passt sich in Tempo und Dramaturgie optimal an die Fahrt der Seilbahn an.</p>
<p>Von Beginn an wurde darauf Wert gelegt, dass eine Fahrt der Seilbahn einen in sich abgeschlossenen Vorgang darstellt. Die Schwierigkeit bei den Kameraaufnahmen und dem Filmschnitt waren eine optimale Verkn&#252;pfung der Fahrt und den parallel stattfindenden Ereignissen und Vorg&#228;ngen im Maschinenraum. Bewusst wurden Kamerabewegungen als Gestaltungsmittel an- und abgeschnitten. Nicht zu kurz kommen sollte auch die Gem&#228;chlichkeit, mit der die Bahn ihre Strecke bew&#228;ltigt. Aus diesem Grund wechseln l&#228;ngere, eher besinnliche Szenen mit mehreren kurz geschnittenen ab.</p>
<p>Die Produktion wurde gezielt auf das Medium Film konzipiert. Eine andere Art der Reproduktion als die gro&#223;fl&#228;chige Projektion mit der entsprechenden Tonwiedergabe w&#252;rde die Wirkung des Films einschr&#228;nken. Dies bedeutet jedoch auch im R&#252;ckschluss, dass eine Produktion mit einem anderen Tr&#228;germedium nicht m&#246;glich gewesen w&#228;re, oder zumindest nicht zu dem Ergebnis gef&#252;hrt h&#228;tte.<br />
Der Film an sich l&#228;sst sich schwer in eine Kategorie einordnen. Durch die Darstellung der Objekte besitzt er dokumentarischen Charakter. In der Sichtweise des Ablaufs und der Kameraeinstellungen ist er experimentell. Vielleicht k&#246;nnte man ihn als prosaisches Filmessay bezeichnen.</p>
<p>Studiopraktikum Filmtechnik der Medientechnikgruppe 5 und 6 im Wintersemenster 1989/1990 an der HDM Hochschule der Medien in Stuttgart. Gedreht wurde im Oktober und November 1989.</p>
<p>Ein Film von Stefan Braun und Christian Mend<br />
Stefan Beck, Klaus Ischinger,  Gerhard Scharrer, Jens Schr&#246;der<br />
Sprecher: Prof. Hans R&#246;sner</p>
<p class="MsoNormal">© 1989. Dieser Film ist copyright-gesch&#252;tzt.<br />
<span lang="EN-GB">© 1989. This film is copyright protected.</span>
</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Auff&#252;hrungen:</strong></p>
<p class="MsoNormal">Erstsendung SDR, 1989/1990</p>
<p class="MsoNormal">5./6. Juni 2008, Dokville 2008, Ludwigsburg (DE); Dokumentarfilm 2.0, &#8220;Gefangen im Netz oder v&#246;llig neue M&#246;glichkeiten?&#8221;<br />
Branchentreff der Filmindustrie, Medienakademien und Fernsehsender zum Thema Dokumentarfilm in Ludwigsburg; dokville.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.medienblick.eu/2009/01/25/stuttgarter-standseilbahn/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>The Frankfurter Label: &#8220;Globale Vielseitigkeit&#8221;</title>
		<link>http://www.medienblick.eu/2009/01/09/the-frankfurter-label/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 22:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefanbraun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Stadt Frankfurt ist in der ganzen Welt bekannt. Nicht genug, dass es gleich drei „Frankfurts“ in Deutschland gibt (Frankfurt am Main, Frankfurt/Oder und ein kleines Nest Frankfurt &#8211; Markt Taschendorf irgendwo zwischen W&#252;rzburg und N&#252;rnberg), es findet sich auch noch ein ‚Frankfort’ in Kentucky, USA zwischen Indianapolis und Tennessee. An den Frankfurter St&#228;dten muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/a0990edba49e4a689ce8bf3143c95b03" width="1" height="" alt=""/><br />
Die Stadt Frankfurt ist in der ganzen Welt bekannt. Nicht genug, dass es gleich drei „Frankfurts“ in Deutschland gibt (Frankfurt am Main, Frankfurt/Oder und ein kleines Nest Frankfurt &#8211; Markt Taschendorf irgendwo zwischen W&#252;rzburg und N&#252;rnberg), es findet sich  auch noch ein ‚Frankfort’ in Kentucky, USA zwischen Indianapolis und Tennessee.<br />
<span id="more-421"></span><br />
<img src="http://www.medienblick.eu/wp-content/uploads/2009/01/tfl_logo.jpg" alt="The Frankfurter Label" title="The Frankfurter Label" width="520" height="478" class="size-full wp-image-425" /><br />
An den Frankfurter St&#228;dten muss also irgendetwas dran sein, besonders an der, die am Main liegt. War sie immerhin einmal die Hauptstadt Deutschlands und das gleich zu Beginn des gegr&#252;ndeten Landes 1848 (Frankfurter Paulskirche). Heute ist Frankfurt Finanzmetropole, Europastadt, das Chicago von Deutschland oder das „Mainhatten“ von New York und vergleicht seine Skyline mit denen von Chicago, Tokyo, Hong Kong und New York. ‚Frankfurter W&#252;rstchen’ gibt es fast &#252;berall auf der Welt (au&#223;er vielleicht in Frankfurt selbst und sie sind sehr stark verbreitet in Wien, so wie es die ‚Wiener W&#252;rstchen’ besonders h&#228;ufig in Frankfurt gibt), Apfelwein und Bembel wurden zum Exportschlager. Frankfurt ist Musikstadt, br&#252;stet sich mit Musikmesse, IAA, Buchmesse und &#252;berzeugt mit Jazzkneipen, Musikclubs und einer geschichtstr&#228;chtigen Konzerthalle. Wer will da jetzt noch an der Legitimation dieser Musik- und aufstrebenden Medienstadt zweifeln?</p>
<p>„The Frankfurter Label“ spiegelt die Vielfalt seiner Stadt in musikalischer und medialer Weise wider. Als Label steht es f&#252;r alle Musikbereiche gleicherma&#223;en: Jazz, Blues, Klassik, Chanson, Deutsche Musik oder z. B. internationaler Pop. Das Label arbeitet genauso vielseitig f&#252;r seine K&#252;nstler und Urheber, wie seine Stadt f&#252;r deren B&#252;rger.</p>
<p>Und so wie sich die Stadt Frankfurt mehrfach auf diesem Globus wiederfindet und ihn zusammen mit ihren 14 Partnerst&#228;dten auf 4 Kontinenten (u.a. in China, England, &#196;gypten oder z.B. in Kanada) umspannt, werden auch die Interpreten des Labels sich in dieser Globalisierung wieder finden. Man k&#246;nnte fast sagen, mit einen „Global Player“ zusammen zu arbeiten. Eines ist allerdings sicher: Das Label nutzt seine Strukturen und Kontakte regional und global. Wenn so mancher in Zukunft von einem „Frankfurter Label“ spricht, muss man wissen, dass „The Frankfurter Label“ Ansprechpartner f&#252;r alle ist.</p>
<p>Aktuelle Ver&#246;ffentlichung: Wiki-Wiki-Wikinger</p>
<p><img src="http://www.info.mcdp.de/wp-content/uploads/2008/07/feed1.png" alt="Feed" title="Feed" width="16" height="16" /> <a href='http://www.info.mcdp.de/category/labels/thefrankfurterlabel/feed'>RSS-Feed zur Kategorie Labels (The Frankfurter Label)</a></p>
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		<title>Die &#8220;Merkelgarantie&#8221;: Die Spareinlagen sind sicher!</title>
		<link>http://www.medienblick.eu/2008/10/06/merkel-garantie/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 23:43:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefanbraun</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bundeskanzlerin Merkel: &#8220;Die Sparer haben nichts zu bef&#252;rchten&#8221; 05.10.2008, anl&#228;sslich der weltweiten Finanzkrise. Bundeskanzlerin Merkel: &#8220;Ich sage es nochmals: Diese Erkl&#228;rung gilt!&#8221; 08.10.2008 im deutschen Bundestag. Das erinnert an zwei weitere Politikeraussagen, die zwischenzeitlich in die Geschichte eingingen: Norbert Bl&#252;m: &#8220;Die Rente ist sicher!&#8221; Deutscher Bundestag: Plenarprotokoll 13/92 vom 07.03.1996 Selten hat ein politischer Satz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzlerin Merkel: <em><strong>&#8220;Die Sparer haben nichts zu bef&#252;rchten&#8221;</strong></em><br />
05.10.2008, anl&#228;sslich der weltweiten Finanzkrise.<br />
Bundeskanzlerin Merkel: &#8220;Ich sage es nochmals: Diese Erkl&#228;rung gilt!&#8221;<br />
08.10.2008 im deutschen Bundestag.</p>
<p>Das erinnert an zwei weitere Politikeraussagen, die zwischenzeitlich in die Geschichte eingingen:</p>
<p>Norbert Bl&#252;m: <strong><em>&#8220;Die Rente ist sicher!&#8221;</em></strong><br />
Deutscher Bundestag: Plenarprotokoll 13/92 vom 07.03.1996<br />
Selten hat ein politischer Satz so an Glaubw&#252;rdigkeit verloren wie diese &#196;u&#223;erung des damaligen Arbeits- und Sozialministers.</p>
<p>Helmut Kohl: <strong><em>„Durch eine gemeinsame Anstrengung wird es uns gelingen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Sachsen und Th&#252;ringen schon bald wieder in bl&#252;hende Landschaften zu verwandeln, in denen es sich zu leben und zu arbeiten lohnt.“</em></strong><br />
Kohl in seiner Fernsehansprache zur Einf&#252;hrung der W&#228;hrungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland am 1. Juli 1990.</p>
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